Auszug aus dem Handlungsleitfaden der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 27. Juni 2001

 

Der Handlungsleitfaden regelt, welche Präventionsmaßnahmen von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert werden und welche Qualifikationen die Anbieter erfüllen müssen.

Die Gesamtfassung des Handlungsleitfadens finden Sie unter www.bkk.de/gesundheit/arbeit_und_gesundheit

4.2.4 Genuss- und Suchtmittelkonsum
Präventionsprinzip: Verantwortlicher Umgang mit Genuss- und Suchtmitteln

  1. Bundesregierung: Sucht- und Drogenbericht 1998. In: Grigoleit, H.; Wenig, M.; Hüllinghorst, R. (1999): Handbuch Sucht, St. Augustin
  2. Expertise zur Primärprävention des Substanzmissbrauchs (Bundesministerium für Gesundheit, 1993); Modellprogramm „Mobile Drogenprävention“ (Bundsministerium für Gesundheit, 1997); Geschlechtsbezogene Suchtprävention (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 1998); Prävention durch Angst? (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 1998); starke Kinder brauchen starke Eltern (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 1999); Schätzwertstudie: Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen in Deutschland (Bundesministerium für Gesundheit, 2000)
  3. Siehe u.a. Kröger, C.; Sonntag, H.; Shaw, R. (2000): Raucherentwöhnung in Deutschland. Grundlagen und kommentierte Übersicht. Im Auftrag der BzgA, Köln
vita  |  kontakt  |  impressum  | disclaimer
     
>> zurück | >> home